Am Samstag dann Auftritt auf der „hinterbuehne“ in Hannover. Ein Künstlerkollektiv betreibt die ehrenamtlich. Und es macht immer extrem Spaß, bei denen zu spielen. Alles wunderbar organisiert, eine prima Bühne und ein toller Backstagebereich (mach ich nächstes Mal auch ein Foto von). Inklusive Telefon, mit dem man zum Auftritt gerufen wird. Wow, da komme ich mir immer gleich vor, als würde ich in einem riesigen Haus spielen. 🙂

Die Zuschauerreihen waren ganz gut gefüllt und ich hatte, nachdem ich am Tag vorher im Kult ja erst wieder ins Programm rein finden musste, das erste Mal das Gefühl: Hurra, alles ist so wie geplant durchgelaufen. Die meisten Gags haben gezündet (am Anfang justiert man da noch ein bisschen rum, weil nie klar ist, ob das, was man selbst im stillen Kämmerlein brutal lustig fand, auch den Humor von anderen Leuten trifft), die Songs haben gezündet. Wobei das Publikum diesmal nicht so perse feier- und mitmachfreudig aufgelegt war wie am Freitag in Braunschweig. Es musste erst mal ein bisschen warm werden. Aber umso schöner zu sehen, dass das Programm trotzdem funktionierte und super ankam.

Da hätte ich jetzt ein paar prima Ausschnitte für ein kleines Video rauszuholen können – wenn sich nicht die Kamera (die ich bei den ersten Auftritten immer zur Selbstkontrolle mitlaufen lasse) beim Transport in den Fotomodus verstellt hätte. So hat die Cam nichts aufgenommen. Aaargh…. Na ja, Murphies Law. Alles, was irgendwie schief gehen kann, wird das auch irgendwann tun. Und so füllt sich die Liste der Sachen, auf die ich achten muss, um einen weiteren Punkt.

Das Foto zeigt übrigens den Eingang zur Hinterbühne NACH dem Konzert. Licht aus – und es scheint, als wäre nichts gewesen…