Hier findest du jede Menge Tipps, wie du großflächiger die gesellschaftliche Stimmung Richtung Nachhaltigkeit drehen kannst.

markiert Tipps, die neue, umweltfreundliche Routinen in dein Leben bringen.
bezeichnet Einzelmaßnahmen, die schon für sich was bringen – oder die Ausbildung neuer Routinen unterstützen.
Wir schlagen vor, mit kleinen Schritten anzufangen – und dann langsam zu steigern (Beispiele sind die mit dem → gekennzeichneten Satzketten).

AKTIONEN:
Ich trommle jedes Jahr Freunde/Bekannte zusammen und melde uns bei einer Stadtaufräumaktion (z.B. „Hamburg räumt auf“) an.
Ich starte eine Sammelaktion für alte Handys in meiner Nachbarschaft/auf Arbeit/an der Schule meiner Kinder o.ä..
Ich initiiere in meiner Firma die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“.
Ich mache bei einer foodsharing-Initiative mit (z.B. der Hamburger Tafel).

EINFLUSSNAHME:
Ich gehe regelmäßig in die Innenstadt und nehme dort an Unterschriftensammlungen teil, wenn Sie meine Anliegen vertreten.
→ Ich nehme regelmäßig an Online-Petitionen teil, die meine Anliegen vertreten.
→ Ich mache mich über Demonstrationen/Aktionen in meinem Wohnort schlau, die mein Anliegen vertreten, und nehme daran teil.
Ich melde mich bei einem Online-Petitions-Verteiler an, z.B. campact.
Ich schreibe Firmen an, wenn ich ökologische Verbesserungsvorschläge für ihr Sortiment habe.
Ich trete in eine Partei/Gruppe ein und engagiere mich dort für die Umwelt.
Ich kontaktiere regelmäßig meinen Bundestags-/Bezirks-/Stadtabgeordneten und ermutige ihn zu mehr Umweltengagement.
Ich setze mich gegenüber meinem Vorgesetzten dafür ein, dass mein Arbeitgeber Tickets für den ÖPNV hoch bezuschusst.

MEINUNGSBILDUNG:
Ich mache mich immer im Vorhinein darüber schlau (Internet/Lektüre), ob meine neuen Ziele/Routinen/Einzelmaßnahmen tatsächlich ökologisch sinnvoll sind.
Ich verkünde öffentlich meine Lieblings-Ökoweisheit/en (z.B. auf dem T-Shirt/als Graffiti an meiner Hauswand/als Mail an meine Freunde/Bekannte etc.).
Ich halte meine Freunde/Bekannten über mein Ökoroutine-Projekt auf dem Laufenden.
Ich erzähle …(Person/en) von meinem Ökoroutine-Projekt.
Ich preise gegenüber meinen Kollegen die Vorzüge von selbstgemachtem Essen in Tupperdosen statt Fertigkost in Einwegplastik an.
Ich berichte in einem Verein/einer Gruppe über meine wichtigsten Öko-Erfahrungen und erprobe dabei die Faustregel für Reden: 1. Interesse wecken, 2. Sagen, worum es geht, 3. Begründungen & Beispiele bringen, 4. Fazit, 5. Handlungsaufforderung.

URLAUB:
Ich verbringe meine Ferien mit Freiwilligendienst (z.B. WWOOF, Bergwald-Projekt, o.ä.).
Ich melde mich bei Couchsurfing oder einem anderem „hospitality network“ an.