Hier findest du, alphabetisch nach Themengebieten geordnet, jede Menge Tipps, wie du deine Ernährung nachhaltiger gestalten kannst.

markiert Tipps, die neue, umweltfreundliche Routinen in dein Leben bringen.
bezeichnet Einzelmaßnahmen, die schon für sich was bringen – oder die Ausbildung neuer Routinen unterstützen.
Wir schlagen vor, mit kleinen Schritten anzufangen – und dann langsam zu steigern (Beispiele sind die mit dem → gekennzeichneten Satzketten).

ERNÄHRUNG:
Ich esse … Tage pro Woche vegetarisch.
→ Ich esse nur noch vegetarisch.
→ Ich ernähre mich … Tage pro Woche vegan.
→ Ich ernähre mich vegan.
Ich verzichte 1 Woche komplett auf Fleisch.
Ich teste Fleisch Alternativen, wenn ich auf den Fleisch-Geschmack nicht verzichten will.
Ich gehe in ein veganes Restaurant und teste, ob mir veganes Essen schmeckt.
Ich kaufe mir vegetarischen Brotbelag und teste, welcher mir am besten schmeckt.
Ich kaufe mir ein Kochbuch mit vegetarischen/veganen Gerichten.
Ich finde …(Anzahl) neue, vegetarische Lieblings-Kochrezepte.
Ich melde mich (z.B. bei der VHS) zu einem Kochkurs an (z.B. vergetarisch/vegan).
Ich frage in meiner Kantine nach Bio-/vegetarischer oder verganer Kost.
Als nächstes Haustier bevorzuge ich ein kleines und/oder vegetarisch fressendes Lebewesen.

LEBENSMITTEL:
Ich bevorzuge frische, naturbelassene Lebensmittel gegenüber stark verarbeiteten.
→ Ich bevorzuge regionale Lebensmittel.
→ Ich bevorzuge saisonale Lebensmittel.
→ Ich bevorzuge regionale und saisonale Lebensmittel.
→ Ich beziehe mein möglichst saisonales/regionales Obst und Gemüse über eine Gemüsekiste.
→ Ich trete einer solidarischen Landwirtschaft bei.
Ich besorge (kaufen/aus dem Internet) mir einen Jahreskalender mit Aussaat-, Ernte- und Lagerzeiten gängiger Obst- und Gemüsesorten.
Ich kaufe tierische Lebensmittel nur noch von Anbietern mit artgerechter Tierhaltung (Metzger, Wochen- oder Biomarkt).
Bei Fleisch bevorzuge ich Wild.
Ich kaufe nur noch Fisch mit ASC/MSC oder FOS-Siegel.
Ich kaufe nur noch Fisch, dessen Bestände nicht überfischt sind.
Ich mache mich schlau, welchen Fisch man bedenkenlos verzehren kann.
Ich bevorzuge Bio-Lebensmittel.
Ich kaufe 1 Woche lang nur noch Bio-Lebensmittel.
Ich bevorzuge Produkte ohne Palmöl (und, falls unvermeidbar, achte ich auf Palmöl aus nachhaltigem Anbau).
Ich kaufe nur noch Kaffee mit „TransFair-Fairtrade“-Siegel und Bio-Siegel.
Ich informiere mich über Stadtgarten-Projekte.
Ich backe mein Brot aus Biozutaten nur noch selbst.
→ Ich backe mein Brot aus Biozutaten nur noch selbst im Brotbackautomaten.
→  Ich backe mehrere Brote gleichzeitig aus Biozutaten nur noch selbst im Backofen und nutze dann die Restwärme des Ofens weiter (Kuchen(Auflauf).
Ich bevorzuge Salat/Gemüse/Kräuter aus eigenem Anbau und pflanze dafür welche auf meinem Balkon.
Ich pflanze Salat/Gemüse/Kräuter auf dem Balkon.
Ich esse Margarine statt Butter.
Ich kaufe verschiedene Margarine-Sorten (ohne bzw. mit nur wenig Palmöl) und teste, welche mir am besten schmeckt.
Ich presse mir Orangensaft frisch aus europäischen Orangen (statt fertigem Orangensaft aus brasilianischen).
Statt Mineralwasser trinke ich nur noch Leitungswasser.
Ich kaufe mir einen Wassersprudler/bei schlechtem Wasser einen Aktivkohlefilter.
Ich achte bei Getränken darauf, dass sie in der Region abgefüllt wurden.